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Da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts einstuft, schreiben auch wir immer wieder über dieses hochspannende und komplexe Thema.

Betrachten wir die klassische Stressreaktion mal als eine Form von Energie. Diese freigesetzte Energie ermöglicht die ständige Anpassung an innere und äußere Ereignisse und die damit verbundenen Anforderungen an den Organismus. Solange stressvolle Episoden nur von kurzer Dauer sind, können diese als durchaus wertvoll und gewinnbringend empfunden werden. Über die negative Rückkoppelung, die über Rezeptoren im Gehirn sowie in der Hypophyse geschieht, wird die Stressreaktion normalerweise schnell wieder beendet.

Bei chronischem Stress hingegen kann es passieren, dass bei Menschen mit der entsprechenden Veranlagung diese Mechanismen außer Kraft gesetzt werden und die Stressreaktion nicht mehr zur Ruhe kommt. Es kommt dadurch zu einer erhöhten Stresshormonkonzentration im Gehirn und dadurch wird die Entwicklung eines Burnout und in der Folge einer Depression begünstigt. In bestimmten Gehirnregionen kommt es durch den chronischen Stress zu einer Überaktivität des für die Emotionsregulation wichtigen Mandelkerns (Amygdala). Auf der hormonellen Ebene kommt es dadurch zu einer schädlichen dauerhaften Aktivierung des Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-System (HPA-System). Das Gehirn verliert dadurch die Kontrolle über das Stresshormonsystem. Außerdem weisen betroffene Burnout-Patienten eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems mit einer Erhöhung der Sympathikusaktivität auf, welche zu einer verstärkten Ausschüttung von Adrenalin führt. Die dauerhafte Überaktivierung kann schließlich zu einer Veränderung der Stoffwechselregulation führen. So führt auch der im Rahmen der chronischen Stresssituation stark erhöhte Kortisolspiegel zu einer Degeneration und Destabilisierung bestehender neuronaler Strukturen (Hüther, 1997). Unter chronischem Stress reduziert sich ferner die Zahl der Rezeptoren für eine Reihe von Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Dadurch wird auch die Kommunikation der Nervenzellen gestört.

Puh – hört sich alles sehr dramatisch an? Ist es auch, aber man kann zum Glück einiges dagegen unternehmen. Aber davon mehr beim nächsten Mal.

 

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Photo by skeeze

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